AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Geltungsbereich

  1. Die Verwendung der Personendaten ist in der Datenschutzerklärung. Die Datenschutzerklärung ist integraler und bindender Bestandteil dieser AGB.

Vertragsabschluss

  1. Das Angebot für einen Vertragsabschluss geht vom Kunden aus, sobald er das Feld "jetzt kaufen" angeklickt hat. Erst mit Zuteilung und Übersendung der Transaktionsnummer durch den Verein Modekolleg der Herbststraße 20/21 an den Kunden kommt ein Vertrag zwischen dem Kunden und dem jeweiligen Vertragspartner zustande.
  2. Für die Richtigkeit der im Onlineauftritt des Vereins Modekolleg der Herbststraße 20/21enthaltenen Daten wird keine Gewähr übernommen.

Stornierung

Stornierungen sind nicht gestattet.

Rücktrittsrecht

Ein Rücktrittsrecht für Kunden besteht nicht bzw. das Rücktrittsrecht für Kunden kann vorzeitig erlöschen bei folgenden Verträgen:

 

Nutzungsrechte

vagary.at steht dem Nutzer nur zur Teilnahme an der Online-Veranstaltung, mittels des ihm über das Ticket zur Verfügung gestellten Streaming-Links zur Verfügung. Er ist nicht befugt, das Benutzerkonto und den Zugang zu vagary.at für andere Zwecke, zB zur Veröffentlichung, Vervielfältigung, Verbreitung oder Zurverfügungstellung von Inhalten, zu verwenden.

Die über vagary.at zugänglich gemachten Inhalte sind rechtlich geschützt, insbesondere durch Urheber- und Leistungsschutzrechte. Die Inhalte sind ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt und dürfen nur zu den in diesen Bedingungen und den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Veranstalters ausdrücklich zugelassenen Zwecken genutzt werden. Insbesondere dürfen die Inhalte nicht in irgendeiner Weise bearbeitet, verändert, kopiert oder Dritten oder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden (z.B. durch Upload in sog. File- bzw. Streaming-Sharing Systeme). Zudem dürfen die Inhalte auf keine Weise kommerziell genutzt werden.

Im Ticket des Kunden ist ein Zugangslink samt einem einen Zugangscode zur Veranstaltung integriert. Beim Aufrufen des Links und der Eingabe des Zugangscodes zum Zeitpunkt der Online-Veranstaltung wird die Zugangsberechtigung des Kunden vom Verein Modekolleg der Herbststraße 20/21 validiert. Nach positiver Prüfung wird der Kunde zum Stream zugelassen. Der Zugangscode ist je Ticket nur für den angegeben Zeitraum zulässig und nicht übertragbar. Sollte derselbe Zugangscode ein weiteres Mal von einer anderen IP Adresse angewählt genutzt werden (z.B. von einem weiteren Gerät oder einer anderen IP-Adresse aus), verliert die zuerst eingewählte Person ihre Verbindung mit dem Stream. Sollten mehrere Zugriffe von unterschiedlichen IP-Adressen oder Geräten aus erfolgen, wird der Zugang blockiert und der Link deaktiviert.

Die Berechtigung zum Streamen der Online-Veranstaltung sowie die berechtigte Nutzung der gestreamten Inhalte kann vom Veranstalter überwacht und durchgesetzt werden. Alle Inhalte können zu diesem Zweck mit einem digitalen Rechte-Management (DRM) versehen sein, das vom Kunden nicht umgangen werden darf.

 

Verfügbarkeit von vagary.at

Für die Nutzung von vagary.at sind eine ausreichende Netzqualität und eine konstante Netzverfügbarkeit notwendig. Der Kunde ist allein verantwortlich, die technischen Anforderungen auf seine Kosten herzustellen und aufrecht zu erhalten. Aufgrund der Beschaffenheit des Internets sind Übertragungszeiten und Übertragungsqualität von Inhalten von der Belastung des Internet abhängig. Jegliche Ansprüche gegen den Verein Modekolleg der Herbststraße 20/21 aus der Netzverfügbarkeit, Netzqualität und Einschränkungen bei der Übertragung, die auf das Internet zurückzuführen sind, sind ausgeschlossen.

Verein Modekolleg der Herbststraße 20/21 ist bemüht, vagary.at kontinuierlich zur Verfügung zu stellen und erreichbar zu halten – jeweils nach Maßgabe der bestehenden technischen, wirtschaftlichen, betrieblichen und organisatorischen Möglichkeiten. Der Verein Modekolleg der Herbststraße 20/21 übernimmt allerdings keine Verantwortung für die ununterbrochene Verfügbarkeit von vagary.at. Die Nutzung von vagary.at kann vor allem systembedingt unmöglich oder eingeschränkt sein, das sind insbesondere technische Gründe, Störungen im Kommunikationsnetz, Sicherheitsmaßnahmen, Kapazitäten, Wartung und Umstände aus höherer Gewalt. Schadenersatz- und Gewährleistungsansprüche jeglicher Art sind daraus ausgeschlossen.

Der Kunde nimmt zur Kenntnis, dass der Verein Modekolleg der Herbststraße 20/21 die Plattform vagary.at als Infrastruktur zum Streamen der in diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen beschriebenen Leistungen unverbindlich und jederzeit widerrufbar als Serviceleistung zur Verfügung stellt. Der Kunde hat daher keinen Anspruch auf Nutzung und Funktion der Dienste von vagary.at generell oder nach einem bestimmten Stand der Technik.

Der Verein Modekolleg der Herbststraße 20/21 ist berechtigt, den Zugang zu vagary.at aus wichtigen Gründen, wie etwa für Service- und Wartungsarbeiten, oder wenn dies etwa in Hinblick auf Kapazitätsgrenzen, die Sicherheit oder die Integrität des Servers oder zur Durchführung sonstiger technischer Maßnahmen erforderlich ist, zeitweilig zu beschränken oder zu unterbrechen. Die Nichtverfügbarkeit von vagary.at begründet keine Haftung der Verein Modekolleg der Herbststraße 20/21 gegenüber dem Kunden für daraus entstandene Kosten, Schäden oder sonstige Nachteile.

Der über vagary.at zugänglich gemachte Stream und dessen Verfügbarkeit und Anzeigemöglichkeit liegen nicht im Verantwortungsbereich von Verein Modekolleg der Herbststraße 20/21 . Für alle Aspekte im direkten und indirekten Zusammenhang mit dem Stream, seiner Verfügbarkeit und Rechtskonformität ohne Verletzung der Rechte Dritter ist ausschließlich der Veranstalter verantwortlich.

 

Sperre des Benutzerkontos

Der Verein Modekolleg der Herbststraße 20/21 ist berechtigt, den Zugang zu vagary.at durch Sperre des Benutzerkontos aus wichtigem Grund zu verhindern. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor bei Verstoß gegen diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen, bei Anordnungen von Behörden oder Gerichten, bei Verlust der Zugangsdaten (Benutzername, Passwort) sowie bei Vorliegen von sonstigen Umständen, die auf eine rechtswidrige Nutzung des Benutzerkontos, insbesondere eine missbräuchliche Verwendung der Inhalte, oder des Tickets, beispielsweise durch den Versuch der Mehrfachnutzung des Zugangscodes, hindeuten. Die Sperre des Zugangs zu vagary.at wird dem Kunden per E-Mail an die zuletzt bekannt gegebene E-Mailadresse mitgeteilt.

Der Verein Modekolleg der Herbststraße 20/21 ist berechtigt, die Abruf- oder Streaming-Technik zu ändern, wenn dies technisch notwendig ist. Der Kunde wird über solche Änderungen entsprechend informiert und wird ihm gleichzeitig mitgeteilt, welche technischen Anpassungen seinerseits vorzunehmen sind (zB Verwendung eines speziellen Browsers), damit der Zugang zu vagary.at weiterhin möglich ist.

 

 

Haftungsbeschränkungen, Ausschluss des Rücktritts bei bestimmten Pflichtverletzungen

  1. Der Verein Modekolleg der Herbststraße 20/21 haftet in jedem Fall unbeschränkt nach dem Produkthaftungsgesetz, für vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte Schäden, bei arglistigem Verschweigen von Mängeln, sowie für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. Auch die Haftung für Schäden aus der Verletzung einer Garantie ist unbeschränkt.
  2. Bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (sog. Kardinalpflichten), die nur auf einfacher Fahrlässigkeit beruht, haftet der Verein Modekolleg der Herbststraße 20/21 beschränkt auf den Ersatz des vorhersehbaren, vertragstypischen Schadens.
  3. Außer in den in den Absätzen 1 und 2 genannten Fällen haftet die Verein Modekolleg der Herbststraße 20/21 nicht für Schäden, die durch einfache Fahrlässigkeit verursacht wurden.
  4. Das Recht des Kunden, sich wegen einer nicht vom Veranstalter oder des Vereines Modekolleg der Herbststraße 20/21 zu vertretenden, nicht in einem Mangel der Ware bestehenden Pflichtverletzung vom Vertrag zu lösen, ist ausgeschlossen.
  5. Soweit die Haftung des Vereines Modekolleg der Herbststraße 20/21 nach den vorstehenden Absätzen ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die Haftung ihrer Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen.

Stand: 02.05.2021

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen



Geltungsbereich der AGB

  1. Für sämtliche mit dem Verein Modekolleg der Herbststraße 20/21 (folgend "MODEKOLLEG") geschlossenen Verträge über die Schaltung eines Werbemittels oder mehrerer Werbemittel auf vagary.at, via Newsletter oder als Printmedium, gelten ausschließlich die vorliegenden allgemeinen Geschäftsbedingungen (im folgenden „AGB“).
  2. Eine unterbliebene Zurückweisung der AGB des Geschäftspartners seitens MODEKOLLEG führt nicht dazu, dass diese damit als vereinbart gelten. MODEKOLLEG schließt vorbehaltlich anderweitiger ausdrücklicher schriftlicher Vereinbarung, einen Vertrag mit dem Kunden grundsätzlich auf der Grundlage ihrer AGB.
  3. MODEKOLLEG ist berechtigt, die vorliegenden AGB jederzeit zu ändern. Im Falle von Anpassungen wird MODEKOLLEG ihre Kunden rechtzeitig darüber informieren.


Werbeauftrag

  1. Werbeauftrag im Sinne der nachfolgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“ genannt) ist der Vertrag über die Schaltung eines Werbemittels oder mehrerer Werbemittel in Informations- und Kommunikationsmedien zum Zwecke der Verbreitung. Der Vertrag wird zwischen der Verein Modekolleg der Herbststraße 20/21 (nachfolgend „MODEKOLLEG“ genannt) und einem Kunden oder einer Agentur bzw einem Werbemittler (alle drei nachfolgend „Kunde“ genannt) abgeschlossen.
  2. Bezüglich des Werbeauftrags gelten ausschließlich die gegenständlichen AGB sowie die Preisliste für Mediasales von MODEKOLLEG, die einen Grundbestandteil des zwischen MODEKOLLEG und dem Kunden abgeschlossenen Vertrags bilden.


Werbemittel

  1. Für die Schaltung von Werbemitteln kommen grundsätzlich die Formate in Frage, die in der jeweils gültigen Broschüre über Medialeistungen ausgewiesen sind.

Vertragsschluss
  1. Der Vertrag zwischen MODEKOLLEG und dem Kunden kommt durch schriftliche oder per E-Mail erfolgende Bestätigung des Auftrags durch MODEKOLLEG zustande. Mündlichen oder fernmündlichen Abreden bedürfen einer schriftlichen Bestätigung. Ein Vertrag kann über einzelne oder eine bestimmte Anzahl an Werbemittel geschlossen werden.
  2. Soweit Aufträge durch Werbeagenturen erteilt werden, kommt der Vertrag vorbehaltlich anderer schriftlicher Vereinbarungen im Zweifel mit dieser zustande. Soll ein Werbetreibender selbst Kunde werden, so muss er von der Werbeagentur vor Abschluss des Vertrages ausdrücklich benannt werden. MODEKOLLEG ist in solchen Fällen berechtigt, von den Werbeagenturen einen Mandatsnachweis zu verlangen.
  3. Von einem Vertragsabschluss explizit ausgeschlossen sind Verbraucher im Sinne des § 1 KSchG.

 

Ablehnungsbefugnis

  1. MODEKOLLEG behält sich vor, Werbeaufträge, auch einzelne Abrufe im Rahmen eines Vertrages über Werbeleistungen, abzulehnen bzw. zu sperren, sofern deren Inhalt gesetzeswidrig ist, gegen behördliche Bestimmungen verstößt, deren Inhalt vom Österreichischen Werberat in einem Beschwerdeverfahren beanstandet wurde, oder deren Veröffentlichung für MODEKOLLEG wegen des Inhalts, der Herkunft oder der technischen Form unzumutbar ist.
  2. Die Zurückweisung wird dem Kunden durch MODEKOLLEG schriftlich mitgeteilt. Der Kunde ist in diesem Fall berechtigt, MODEKOLLEG eine geänderte Version des zu schaltenden Werbemittels zu übermitteln, sofern die auf unter § 5 verwiesenen Fristen eingehalten werden. Die insoweit entstehenden Mehrkosten können dem Kunden nach Nachweis durch MODEKOLLEG in Rechnung gestellt werden. Geht die geänderte Version nicht mehr rechtzeitig für die Einhaltung des ursprünglich vereinbarten Publizierungstermines bei MODEKOLLEG ein, behält MODEKOLLEG den Anspruch auf die vereinbarte Vergütung auch dann, wenn die Schaltung des Werbemittels nicht erfolgt.
  3. MODEKOLLEG ist berechtigt, die Schaltung des Werbemittels vorübergehend zu unterbrechen, falls ein hinreichender Verdacht auf Sachverhalte gemäß Punkt 1 vorliegt. MODEKOLLEG kann dem Kunden anbieten, das Werbemittel durch ein alternatives Werbemittel zu ersetzen. Die insoweit entstehenden Mehrkosten, insbesondere auch ein potenziell entgangener Gewinn, können dem Kunden nach Nachweis durch MODEKOLLEG in Rechnung gestellt werden. Die Sperrung ist aufzuheben, sobald der Verdacht entkräftet ist.
  4. MODEKOLLEG ist berechtigt, ein bereits veröffentlichtes Werbemittel gänzlich zurückzuziehen, wenn der Kunde nachträglich unabgesprochene Änderungen der Inhalte des Werbemittels vornimmt. In diesem Fall steht dem Kunden keine kostenfreie Ersetzungsbefugnis zu, wobei MODEKOLLEG seinen vereinbarten Vergütungsanspruch behält.

Rechtegewährleistung

  1. Der Kunde gewährleistet und sichert zu, dass er über sämtliche zur Schaltung des Werbemittels erforderlichen Rechte verfügt. Ferner stellt der Kunde MODEKOLLEG von allen Ansprüchen Dritter frei, die aufgrund der Verletzung gesetzlicher Bestimmungen – insbesondere jedoch nicht ausschließlich solchen des Urheberrechts – entstehen können. Ferner stellt der Kunde MODEKOLLEG von allen im Zusammenhang mit einer notwendigen Rechtsverteidigung erwachsenden Kosten frei und unterstützt diese nach Treu und Glauben mit Informationen und Unterlagen.
  2. Der Kunde überträgt sämtliche für die Vertragsdurchführung erforderlichen urheberrechtlichen Nutzungs-, Leistungsschutz- und sonstigen Rechte an MODEKOLLEG.
  3. Der Kunde verpflichtet sich, bei der Gestaltung der Werbemittel die gesetzlichen Bestimmungen und Grenzen einzuhalten.

 

Gewährleistung von MODEKOLLEG

  1. MODEKOLLEG gewährleistet im Rahmen der vorhersehbaren Anforderungen eine dem jeweils üblichen technischen Standard entsprechende, bestmögliche Wiedergabe des Werbemittels. Eine vollkommen von Fehlern freie Wiedergabe wird jedoch ausdrücklich nicht garantiert.
  2. Die Gewährleistung gilt daher nicht für unwesentliche Fehler, die nicht der Sphäre der MODEKOLLEG entstammen. Darunter fallen beispielsweise eine Beeinträchtigung, hervorgerufen durch die Verwendung einer nicht geeigneten Darstellungssoft- und/oder Hardware (z.B. Browser) oder durch Störung der Kommunikationsnetze anderer Betreiber oder durch Rechnerausfall bei Dritten (z.B. anderen Providern oder Online-Diensten) oder durch unvollständige und/oder nicht aktualisierte Angebote auf so genannten Proxies (Zwischenspeichern) kommerzieller und nicht kommerzieller Provider und Online-Dienste oder durch einen Ausfall der Ad-Server oder der Server des jeweilig zum Einsatz kommenden Content-Management-Systems, der nicht länger als 24 Stunden (fortlaufend oder addiert) innerhalb von 30 Tagen nach Beginn der vertraglich vereinbarten Schaltung andauert.
  3. Sofern es sich um einen Ausfall handelt, welcher auch im Rahmen eines ordnungsgemäßen Geschäftsbetriebs passieren kann, der jedoch Sphäre der MODEKOLLEG zuzurechnen ist, wie unter anderem der Ausfall der Server oder des von MODEKOLLEG genutzten Ad-Servers und sofern es sich um einen erheblichen Zeitraum im Rahmen einer zeitgebundenen Festbuchung handelt, entfällt die Zahlungspflicht des Kunden für den Zeitraum des Ausfalls. Sonstige Ansprüche sind ausgeschlossen.
  4. Etwaige Gewährleistungsansprüche sind nicht abtretbar und verjähren abweichend von den gesetzlichen Regelungen bereits nach einem Jahr.
  5. Darüberhinausgehende Garantien übernimmt MODEKOLLEG nicht.

 

Ausfall oder Verschiebung des Werbauftrages

  1. Sofern die Durchführung einer Werbeschaltung aus redaktionellen oder technischen Gründen, wegen höherer Gewalt, Streik, aufgrund gesetzlicher Bestimmungen oder sonstigen Gründen ausfällt, so wird die Durchführung des Werbeauftrages nach Möglichkeit entweder vorverlegt oder nachgeholt. Diese Vorverlegung oder Nachholung bzw eine etwaige Einbettung des Werbemittels in ein anderes Umfeld geschieht nach Information und im Einvernehmen mit dem Kunden. Sofern der Kunde der Verschiebung der Durchführung des Werbeauftrages bzw. der Einbettung in ein anderes Umfeld nicht schriftlich binnen einer Frist von fünf Werktagen nach entsprechender Information widerspricht, gilt dies als Einverständnis.
  2. Sofern der Grund für erhebliche (Druck-)Mängel bei MODEKOLLEG liegt, leistet diese Ersatz in Form einer Ersatzschaltung oder, wenn der Zweck der Anzeige dadurch nicht mehr erfüllt werden kann, durch Gewährung eines angemessenen Preisnachlasses. Für Fehler, die den Sinn des Inserates oder der Werbeschaltung nicht wesentlich beeinträchtigen, wird kein Ersatz geleistet.
  3. Bei Betriebsstörungen oder Eingriffen durch höhere Gewalt hat MODEKOLLEG in Bezug auf Printmedien Anspruch auf volle Bezahlung, wenn zumindest 75% der Auflage ausgeliefert sind.

 

Haftung

  1. Der Kunde verpflichtet sich, keine Schadensersatzansprüche gegenüber MODEKOLLEG unabhängig von der Art der Pflichtverletzung, einschließlich unerlaubter Handlung, soweit nicht vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln vorliegt, geltend zu machen. Ansprüche auf entgangenen Gewinn, ersparte Aufwendungen, aus Schadensersatzansprüchen Dritter sowie auf sonstige mittelbare Folgeschäden können nicht verlangt werden.
  2. Bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet MODEKOLLEG für jede Fahrlässigkeit bis zur Höhe des vorhersehbaren Schadens, höchstens jedoch bis zur Höhe des Preises des Werbemittels.
  3. Gegenüber Unternehmern ist in jedem Fall die Haftung für grobe und leichte Fahrlässigkeit auf den üblicherweise und typischerweise in derartigen Fällen voraussehbaren und vom Kunden nicht beherrschbaren Schaden begrenzt.

Schlussbestimmungen

  1. Änderungen oder Ergänzungen dieser AGB bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Von diesem Schriftformerfordernis kann nur durch schriftliche Vereinbarung abgewichen werden. Mündliche Nebenabreden zu diesem Vertrag bestehen nicht.
  2. Alle Streitigkeiten oder Ansprüche, die sich aus oder im Zusammenhang mit diesen AGB ergeben, unterliegen österreichischem Recht unter Ausschluss der Regeln des Internationalen Privatrechts sowie des UN Kaufrechts. Ferner gilt die ausschließliche örtliche Zuständigkeit des sachlich in Betracht kommenden Gerichtes in Wien für beide Vertragsparteien als Gerichtsstand vereinbart.
  3. Für den Fall, dass eine oder mehrere Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein sollten oder werden, wird die Gültigkeit und Durchsetzbarkeit der übrigen Bestimmungen dieser AGB dadurch nicht berührt. Gleiches gilt für den Fall, dass die AGB Lücken enthalten. Eine unwirksame bzw. fehlende Bestimmung ist durch eine solche zu ersetzen, die, soweit rechtlich zulässig, dem tatsächlichen oder mutmaßlichen Willen der Parteien am nächsten kommt, sofern sie diese berücksichtigt hätten.

Stand: 02.05.2021